Expeditionen werden als Alternative zum “normalen” Urlaub immer beliebter. Dabei gibt es einige Destinationen, die immer mehr im Kommen sind. Hier werden vier interessante Ziele vorgestellt.

Antarktis – Reisen zum Südpol

Antarktis © Anne Froehlich - CC-Lizenz

Antarktis © Anne Froehlich - CC-Lizenz

Die Antarktis war als klimatisch extremste Region der Erde schon immer ein Anziehungspunkt für Abenteuerlustige. Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer Kreuzfahrt einen Abstecher zum ewigen Eis zu machen. Vor allem die Tierwelt mit den riesigen Pinguinkolonien und den Walen, die oft die Schiffe begleiten, beeindruckt den Besucher. Obwohl für viele Kreuzfahrtunternehmen die Fahrten mittlerweile Routine sind, sollte man an warme Kleidung denken, denn auch im antarktischen Sommer sind Plusgrade die Seltenhalt. Auch Flüge, die direkt zum Südpol führen, werden angeboten.

Nordwestpassage – der Traum aller Seefahrer

Nordwestpassage © Jenny Varley - CC-Lizenz

Nordwestpassage © Jenny Varley - CC-Lizenz

Ähnlich kalt, aber etwa 15.000 Kilometer von der Antarktis entfernt, ist die Nordwestpassage der Traum aller Seefahrer. Jahrhundertelang wurde nach der Möglichkeit gesucht, nördlich des amerikanischen Kontinents von Europa nach Asien zu gelangen. Erst im 20. Jahrhundert gelang es Roald Amundsen, die Passage mit dem Schiff zu durchqueren. Drei Jahre benötigte er seinerzeit für die etwa 5.000 Kilometer lange Strecke. Heute sind es vor allem russische Eisbrecher, die gewährleisten, dass man nicht vom Eis eingeschlossen wird. Die Strecke wird innerhalb von etwa zwei Wochen bewältigt und bietet dabei traumhafte Ausblicke auf die arktische Landschaft.

Der Amazonas – Mythen und Legenden

Amazonas © markg6 - CC-Lizenz

Amazonas © markg6 - CC-Lizenz

Eines der auch heute noch unzugänglichsten Gebiete der Erde ist das Amazonasbecken. Um den Amazonas, die Nebenflüsse und den Regenwald ranken sich auch heute noch viele Mythen und Legenden. Es gibt hier immer noch einige Dörfer, die isoliert leben und bisher kaum Kontakt mit Menschen von außerhalb hatten. Auch die Tierwelt ist interessant, auch wenn sie gleichzeitig eine der größten Risiken einer Amazonas-Expedition ist – näherer Kontakt mit Piranhas, giftigen Spinnen und Tausendfüßlern sollte also vermieden werden. Außerdem ist eine Malaria-Vorsorge Pflicht.

Mount Everest – Das Dach der Welt

Mount Everest © Joe Hastings  - CC-Lizenz

Mount Everest © Joe Hastings - CC-Lizenz

Der Traum vieler Bergsteiger ist es, den Mount Everest zu besteigen. Das Erklimmen des höchsten Berges der Welt ist eine einmalige Erfahrung, die jedoch einiges an Vorbereitung erfordert: Man sollte in körperlich gutem Zustand sein und mit einem erfahrenen Bergführer gehen. Auch trotz der besten Vorbereitung müssen beim ersten Versuch nicht wenige Bergsteiger den Marsch zum Gipfel abbrechen. Wer ihn aber erreicht, kann sich sicher sein, dass er an seine körperlichen Grenzen gegangen ist und eine Welt erlebt hat, die die meisten noch nicht einmal aus der Ferne sehen werden.

Die Osterferien sind der Auftakt in die alljährliche Reisesaison. Das ist kaum überraschend, schließlich fallen an Ostern gleich mehrere positive Aspekte zusammen – neben den Ferien an sich steht Ostern nämlich sinnbildlich für den Beginn der warmen Monate, in denen nicht nur der Urlaub, sondern auch der Alltag in einem ganz anderen Licht erscheint. Die Gründe, fünf beliebte Ziele für den Osterurlaub genauer unter die Lupe zu nehmen, bedürfen damit wohl keiner weiteren Erklärung mehr.

Bella Italia: die Toskana zu Ostern

5 Ziele für den Osterurlaub - Toskana

Toskana (c) User: cop richard

Italien zählt zu den beliebtesten Urlaubsländern Europas. Die vielleicht wichtigste Rolle dabei spielt die Toskana, die historisch angehauchte Region in der Nordhälfte des Landes. Die Toskana vereint mediterranes Feeling mit italienischer Ländlichkeit, darüber hinaus lädt sie mit atemberaubenden Städten wie Florenz, Siena und Pisa zum entspannten Bummel durch verwinkelte Gassen ein, nur unterbrochen durch die überraschende Imposanz kultureller Höchstleistungen, beispielsweise der schiefe Turm von Pisa oder die Piazzale Michelangelo in Florenz.

Die Westküste Europas: Hafenflair und Meeresluft

Der Pazifik ist aus deutscher und österreichischer Sicht gleichbedeutend mit der großen Ferne, anderen Kontinenten und dem Ende des europäischen Festlandes. Genau das wird nirgends deutlicher als in Portugal, dem kleineren der beiden iberischen Staaten. Da eine Reise nach Portugal ohnehin über die Hauptstadt Lissabon oder das Zentrum des Nordens, nämlich Porto, führt, liegt kaum etwas näher, als eine der beiden Städte gleich für mehrere Tage in Beschlag zu nehmen.

Feierfreuden am Mittelmeer: Ostern orthodox

Auf politischer Ebene mag Griechenland in den vergangenen Monaten nicht unbedingt für positive Schlagzeilen gesorgt haben – an der Perfektion, für die das Land in Sachen Urlaub steht, hat sich jedoch nichts geändert. Unter all den schönen Orten Griechenland stechen besonders die Kykladen deutlich hervor. Die Inselgruppe zwischen dem griechischen Festland und der Türkei besticht durch ihre malerische Eleganz; schroffe Küstenlinien vor einem unübertrefflich blauen Meer, verziert durch das einheitliche Weiß der kleinen Orte, machen Griechenland zum perfekten Urlaubsort über Ostern.

Voll im Trend – auch zu Ostern: die Balearen

5 Ziele für den Osterurlaub - Spanien

Spanien (c) User: chris1961

Ein Urlaub auf den Balearen kann niemals verkehrt sein, schon gar nicht Ostern, wenn die Sonne beginnt, immer intensivere Kreise über das westliche Mittelmeer zu ziehen. Dabei sollte beachtet werden, dass Mallorca vielleicht die zentrale Rolle in der Welt der Balearen spielt, aber noch lange nicht alles ist. Auch Ibiza, Formentera oder Menorca können schließlich mit Recht auf ihren ausgezeichneten Ruf verweisen.

Türkei: zwischen Europa und Asien

Der April – und damit auch Ostern – ist der ideale Zeitraum für Städtetrips. Wenn das Meer noch zu kühl für einen echten Badeurlaub ist, die sonnigen Tage aber immer mehr werden, gibt es europaweit kaum etwas, das es mit Istanbul aufnehmen kann. Neben dem imposanten Stadtbild inklusive Blauer Moschee und Bosporus-Brücke liegt das vor allem an den Tulpen, die im April in der gesamten Stadt zu blühen beginnen und die ganze Welt in ein blühendes Meer aus Farben zu verwandeln scheinen.

Helsinki – die schöne Stadt am Meer, die auch malerisch als Perle an der Ostsee beschrieben wird, ist vielleicht nicht so berühmt wie andere Hauptstädte Europas. Einen Besuch ist sie auf alle Fälle wert. Jeder Tourist ist überrascht von dieser Stadt und schwärmt noch lange von dem, was er hier zu sehen bekam.

Ganz gleich, ob man mit einem Kreuzfahrtschiff in Helsinki Halt macht oder mit dem Flugzeug in die finnische Hauptstadt kommt, ein Städtetrip nach Helsinki wird zum eindrucksvollen Erlebnis. Am besten plant man ein paar Tage ein, um möglichst viele der Sehenswürdigkeiten entdecken zu können.

Die Millionenstadt ist eindeutig das politische, kulturelle und auch wirtschaftliche Zentrum des dünn besiedelten Landes. Fast 600.000 Menschen leben hier, trotzdem fällt dem Besucher sofort das viele Grün in der Stadt auf. Ein Drittel der Fläche sind Grünflächen oder mit Bäumen bewachsen, das macht das Leben sehr angenehm.

Die touristischen Attraktionen in Helsinki

Wer sich einen ersten Überblick verschaffen will, kann an einer Stadtrundfahrt mit Stadtführer teilnehmen, die am Esplanade Park startet. In den Sommermonaten fahren offene Doppeldeckerbusse einen Rundkurs durch die Stadt. Die Tickets, die am Marktplatz verkauft werden, sind 2 Tage gültig und man kann an allen Sehenswürdigkeiten ein- und aussteigen. Viele Touristen bevorzugen die Straßenbahnlinien 3T und 3B für einen Rundkurs durch die Stadt. Die kleinen, nostalgisch anmutenden Straßenbahnen sind ein beliebtes Fotomotiv. Sie fahren auf den Schmalspurgleisen an vielen sehenswerten Orten der Stadt vorbei.

Die Bucht von Helsinki. Foto: Roccodm (Wikipedia, CC BY-SA 3.0)

Die Bucht von Helsinki. Foto: Roccodm (Wikipedia, CC BY-SA 3.0)

Die Uspenski-Kathedrale mit ihrer rötlich gefärbten Backsteinfassade und den goldenen Zwiebeltürmen ist eines der auffälligsten Gebäude der Stadt. Sie wurde auf einer kleinen Halbinsel errichtet, die durch Brücken mit dem Marktplatz verbunden ist. Als größte orthodoxe Kirche außerhalb Russlands beeindruckt sie den Besucher im Inneren mit einer gewaltigen Ausstattung. Direkt hinter der Kirche ankern die Eisbrecher, welche die freie Meereszufahrt nach Helsinki im Winter gewährleisten.

Am Marktplatz ist immer viel Betrieb. Direkt am Hafen gelegen, zieht es Einheimische und ihre Gäste hierher. Bis in die Abendstunden werden an zahlreichen Ständen Waren des täglichen Bedarfs angeboten. Man kann Souvenirs kaufen oder sich mit einem Kaffee in der Hand hinsetzen und auf die Abfahrt des nächsten Rundfahrtschiffes warten. Die Aussicht auf die Stadt und die Inseln vom Schiff sind ein unvergessliches Erlebnis. Ein Abstecher in die schöne alte Markthalle ist zu empfehlen. Beim Bummeln vorbei an den Ständen läuft einem angesichts der vielen Leckereien das Wasser im Munde zusammen.

Der Dom mit seiner strahlend weißen Fassade ist auch vom Wasser her nicht zu übersehen. Vom Senatsplatz führt eine große Freitreppe zu ihm hinauf. Hier sitzen die Touristen in der Sonne und beobachten das geschäftige Treiben. Wer die Stadt von oben sehen möchte, kann zum Olympiastadion fahren. Ein Fahrstuhl bringt die Gäste im Turm nach oben. In 72 m Höhe erwartet den Besucher ein wunderbarer Ausblick auf die Stadt und die Inseln vor der Küste.

Eine Städtereise nach Helsinki zur Zeit der weißen Nächte ist natürlich besonders empfehlenswert. Die Menschen treffen sich im großen Esplanade Park und genießen die Zeit gemeinsam. Diese Atmosphäre lässt sich mit Worten nicht beschreiben, man muss sie erleben.

Winterurlaub und Strandaufenthalt – das mag anfangs paradox klingen, denn Ferien am Strand werden landläufig mit Sonne und Wärme in Verbindung gebracht. Doch auch in der kalten Jahreszeit haben die Küstenorte und deren Strände ihren Besuchern viel zu bieten.

Ammersee im Winter. Foto: Thomas Then (GNU-Lizenz)

Ammersee im Winter. Foto: Thomas Then (GNU-Lizenz)

  • Neben der Gemütlichkeit, die abseits der Sommersaison in Eckernförde herrscht, zieht auch das gesunde Reizklima viele Erholungssuchende an. Bei ausgedehnten Spaziergängen in warmer Bekleidung können Gäste das beständige Rauschen der Ostsee genießen. Auch haben viele Kneipen, Restaurants und Cafés in den Wintermonaten geöffnet. Des Weiteren gibt es in Eckernförde auch zahlreiche Wellness-Angebote.
  • Der Timmendorfer Strand an der Ostsee bietet beste Voraussetzung zum Beispiel für einen Familienurlaub im Winter. Über anderthalb Meter können sich in der Lübecker Bucht Eisschollen an Orten auftürmen, die im Sommer von Strandkörben belegt sind. Nach gemeinsamen Spaziergängen im mitunter tiefen Schnee können die wohltuenden Angebote der Ostseetherme mit vielen Wellness-Offerten in Anspruch genommen werden.
  • Viele auf der Insel Usedom angesiedelte Hotel- und Pensionsbetriebe bieten ihren Gästen in der Wintersaison sehr attraktive Pauschal- und Kurzreisen an. Mit im Mittelpunkt dieser Angebote stehen neben den zahlreichen Wellness-Offerten viele Fitnessangebote mit Gymnastik im Freien und Nordic Walking am Strand. Ebenso ist – bei entsprechender Schneehöhe – Skilanglauf möglich.
  • Das Stranddorf Augustenhof, das sich in der Nähe der Hansestadt Lübeck befindet, lädt seine Gäste neben Spaziergängen in der Wintersonne am Strand ebenso zu Besuchen seiner Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkte ein.
  • Auch ein Winterurlaub an der holländischen Küste kann reizvoll sein. Nahe Egmond aan Zee, das etwa eine halbe Autostunde von Amsterdam entfernt ist, befindet sich ein Strand, der sich – bei entsprechendem Schneefall – in eine weiße Dünenlandschaft verwandelt. Von hier aus kann in einem etwa anderthalb Stunden dauernden Fußmarsch Bergen aan Zee erreicht werden. Der Sonnenuntergang im Winter produziert ein breites Spektrum an eindrucksvollen Farbtönen, die die Schneewanderer auf ihrer Reise begleiten. Am Ziel angekommen erwarten die Urlauber einheimische kulinarische Spezialitäten wie Pannekoeken und Poffertjes. Interessante Besuchsziele in der Umgebung sind neben dem Leuchtturm das Kloster in Egmond Binnen. Ein attraktives Anlaufziel für Kinder stellt das Seewasser-Aquarium in Bergen dar, das das Nachempfinden eines Spazierganges auf dem Grund des Meeres ermöglichen soll.

Kroatien wird die “Perle an der Adria” genannt, ein wunderschönes Land, das sich immer mehr zum Geheimtipp und als eines der beliebtesten Urlaubsgebiete Europas etabliert hat. Die wunderschöne Lage am kristallblauen Meer sowie an die Länder Bosnien Herzegowina, Ungarn, Montenegro und Slowenien macht Kroatien um so interessanter. Darüber hinaus kommen die einmalig schönen Naturreservate, die eine absolute Sehenswürdigkeit darstellen. Zagreb ist die Hauptstadt Kroatiens.

Ein Großteil des Landes wird von natürlichen Wäldern umgarnt. Die urwüchsige Wildnis in den Gebirgen wird von Wölfen, Bären und Luchsen bewohnt. Die faszinierende Küste an der Adria beinhaltet sehr viel Natur in ihrer Unberührtheit. Die Halbinsel Istrien in der Kvarner Bucht ist eine der beliebtesten Urlaubsziele. Malerisch schön liegen die Strände am kristallblauen Meer. Die Weite des Meeres, das mediterrane Klima und viel Sonnenschein versprechen einen erholsamen Urlaub. Die wundervollen Küstenzonen und die vielen bezaubernden Inseln mit ihrem ganz besonderen Charme wie die Kräuterinsel Hvar und die Marmorinsel Brac wirken genießerisch auf die Gäste. Es gibt viele unbewohnte von den über Tausend Inseln an der Küste. Die Vielfalt der Inseln ist so unterschiedlich wie das Klima und die Landschaft Kroatiens.

© Angelina S. pixelio.de

Zwischen Flachland und Hochgebirge unterscheidet sich das Klima.In Dalmatien begeistert Split die Besucher. Von Kunst und Kultur sowie der Faszination Natur berührt ist die Stadt Dubrovnik, die von der UNESCO als Weltkulturerbe erklärt wurde. Neben zahlreichen Städten, die interessant in ihrer historischen Bauweise und geprägt von berühmten Sehenswürdigkeiten sind, beeindrucken die Nationalparks immer wieder die Urlauber aufs neue. So ist der Nationalpark Brijuni auf der gleichnamigen Insel oder der Nationalpark Plitvicka Jezera sehr beeindruckend. Den Nationalpark Paklenica besuchen gerne Kletterer. Bezaubernd sind auch die Grotten auf der Insel Bisevo. Es gibt in Kroatien eine Menge an Naturphänomenen zu bestaunen, von den vielen Seen, Inseln, Wasserfällen und Grotten bis hin zur Fauna und Flora einer fast unberührten Natur.

 

© Günter Schüttauf pixelio.de

Kroatienurlaub heißt genießen, entspannen und erholen in fast heilsamen Regionen. Unverblümt schön ist die Adria mit seinen Yachthäfen, Sonnenstränden, Naturreservaten, Inseln und Gebirgen. Unverwechselbar ist die Gastfreundschaft und ihre unkonventionelle Art, mit den Menschen zu kooperieren. Komfortable Unterkünfte von den Hotels über Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Appartements oder Villen stehen den Urlaubern gerne zur Verfügung. Hier herrscht noch kein Massentourismus. Die Weite des Meeres, die Stille und die atemberaubenden Blicke auf die Faszination Natur, herzhafte traditionelle Gerichte, viele historische Gebäude und faszinierende Sehenswürdigkeiten, Kunst und Kultur sowie vielfältige Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten sollte ein Ansporn sein, Kroatien zu besuchen.

Gran Canaria ist zweifelsohne eine der beliebtesten Urlaubsgebiete der Kanarischen Inseln. Sie gehört zur Provinz Las Palmas und bietet den Urlaubern jegliches Vergnügen sowie erholsame und spannende Urlaubstage. Zwar herrscht auf der drittgrößten Insel ein bewegtes Touristenleben, jedoch ist überall ein bezauberndes Fleckchen für jedermann sicher.

Traumhafte Strände, kristallklares Meer, mildes Klima und herrliche Sonnentage sind die besten Voraussetzungen für einen idealen Urlaub. Im Sommer wie im Winter genießen die Touristen das azurblaue Meer und die warmen Tage am Atlantischen Ozean. Wassersportarten wie Segeln, Schwimmen, Surfen, Tauchen oder auch Wasserski lassen sich beliebig in den blauen Wogen voller Spaß entfalten. Kletterer bevorzugen die charmante Bergwelt La Cumbre. Hier finden die Gäste Ruhe und Erholung fernab vom Massentourismus. Wunderschöne Felsengebirge verschönen die Kulisse des Hinterlandes. Kieferwälder, Lorbeer, tropische Früchte, herrlich angelegte Gärten und endlose grüne Weiten mit Bananenplantagen versüßen den Blick. Ein schwarzes, edles Lavagebilde sowie der höchste Berg der Insel, der Pico de las Nieves, heben sich deutlich im zentralen Bergland hervor. Atemberaubend sind die Aussichten vom Bergplateau.

Puerto de Mogan © Hans-Werner Schultz / pixelio.de

Wanderer oder einfache Spaziergänger genießen die unendliche Weite und prächtige Natur. Vielfältig sind die Landschaften, von herrlichen Küsten bis hin zu genialen Granitfelsen oder Bergketten kann der Besucher die Schönheit der Insel erkunden. Wüstenähnliche Gebiete mit fast subtropischer Vegetation gibt es reichhaltig. Imposant sind die artenreiche Flora und Fauna.

Beliebt sind die Orte Las Palmas mit seinem kosmopolitischen Flair als Hauptstadt, Maspalomas und Playa del Inglés mit ihren reizvollen Stränden, Promenaden, Bars, Restaurants und Cafes. Sehr viele Sehenswürdigkeiten versetzen die Besucher in Erstaunen, so können die Gäste sich in Las Palmas am Hafen „Puerto de la Luz” erfreuen oder die historische Altstadt besuchen mit ihren stilvollen Kathedralen. Das Kolumbushaus „Casa de Colón” ist eines der schönsten Kolonialbauten Las Palmas. Malerisch schön ist der Fischerort Puerto de Mogan. Einen entzückenden Vogel- und Palmenpark bietet der Palmitos Park. In diesem Naturgarten gibt es eine Vielzahl von Palmen und Orchideen zu bewundern. Wunderschön ist es im Schmetterlingsgarten und lustig anzusehen, wenn sich im Park die Papageien und Pfauen sowie Gibbons in freier Natur amüsieren. Wer gerne in den Dünen flaniert, sollte Maspalomas aufsuchen.

Dünen vor Maspalomas © Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Schön anzusehen und historisch wertvoll sind die großen Figuren im Mundo Aborigen, einem Dorf der Ureinwohner von Gran Canaria, die über Magie und Brauchtum vorheriger Epochen berichten. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben, Gran Canaria sollte unbedingt besucht werden. Weitere Informationen können in einem Reiseratgeber für Gran Canaria gefunden werden.

Fernsehturm Ampelmann Berlin

Fernsehturm Ampelmann Berlin; Urheber: flickr User marco|g; CC-Lizenz

Berlin gehört zu den beliebtesten deutschen Kurzurlaubszielen. Und dafür gibt es viele gute Gründe.

Die Anreise

Für die Anreise stehen alle erdenklichen Verkehrsmittel zur Auswahl. Aus allen Himmelsrichtungen führen teils neu gebaute Autobahnen zur verkehrsgünstig gelegenen Großstadt. Neben mehreren Kleinlandebahnen stehen die größeren Flughäfen Schöneberg und Tegel zur Verfügung. Aus dem gesamten Bundesgebiet führen ICE-Verbindungen zum Berliner Hauptbahnhof, der mit seinen riesigen Glasfronten bereits die erste Sehenswürdigkeit für Berlinreisende darstellt.

Für Kurztrips bietet sich die Übernachtung in Hotels und Pensionen an. In Reisebüros und Online-Portalen gibt es vielfältige Kombi-Angebote mit Anreise, Übernachtung und Stadtführung.

Öffentlicher Nahverkehr

Innerhalb der Stadt wird kein eigenes Fahrzeug benötigt. Mit dem sehr gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr sind so gut wie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten per Bus oder S-Bahn zu erreichen.

Die Sehenswürdigkeiten

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Regierungsviertel zählen der Reichstag, das Brandenburger Tor, das Bundeskanzleramt, die Botschaften und Landesvertretungen. Dieses Gebiet lässt sich gut zu Fuß erkunden und kann mit einer Spreefahrt abgerundet werden. Kurfürstendamm, Museumsinsel, Alexanderplatz und Checkpoint Charly gehören natürlich zum Pflichtprogramm. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen. Schon deshalb kommen viele Berlintouristen zu einem weiteren Kurzurlaub in die Stadt.

Das Berliner Nachtleben

Das Nachtleben ist abwechslungsreich und bunt. Im Jahr 2000 wurde das Sony Center am Potsdamer Platz eröffnet. Am Abend strömen Tausende in den Restaurant-, Bar- und Entertainment-Komplex, über dem eine imposante Stahl- und Glaskonstruktion schwebt. Architektonisch stehen die Hackeschen Höfe schon traditioneller da. Inmitten denkmalgeschützter Hinterhöfe befindet sich dort eine große Auswahl an Bars und Restaurants. Auch Varietés und Kleinkunstbühnen sind hier vertreten. Noch etwas gehobener und auch preisintensiver präsentiert sich der Gendarmenmarkt.

Wer am Abend gerne das urtypische Berlin erleben möchte, dem sei das Nikolaiviertel zu empfehlen. Hier wird Berlin im Original geboten. Heimische Küche und traditionelle Kneipen in einem alten, historischen Viertel. Am Savignyplatz in Charlottenburg sind auch mal Politiker und Prominente anzutreffen. Während Jugendliche eher angesagte Kneipen in Wilmersdorf, an der Pariser Straße bevorzugen. Bars, Tanz und Kulinarisches gibt es darüber hinaus an der Oranienburger Straße oder im Stadtteil Prenzlauer Berg. Im Berliner Osten ist das Nachtleben in Friedrichshain zu empfehlen.

Allgemeines
Die Insel Kreta ist mit 8.331 Quadratkilometern Fläche und 800.000 Einwohnern die mit Abstand größte Insel Griechenlands und landschaftlich sehr vielseitig. Die Geschichte der Insel ist ebenso bewegend wie einzigartig, die touristische Infrastruktur ist hervorragend.

Geschichte und Kultur
Kreta ist seit 6000 v. Chr. ununterbrochen besiedelt, allerdings wurde durch archäologische Funde sichergestellt, dass bereits vor 130.000 Jahren Menschen auf der Insel siedelten. Zwischen ca. 3000 und 1100 v. Chr. existierte auf Kreta die bereits sehr hoch entwickelte Minoische Hochkultur, die als die früheste Europas gilt und von der bis heute zahlreiche Fundstätten zeugen. Einige sehr sehenswerte unter ihnen, etwa Knossos und Malia, sind auch für Touristen zugänglich. Es werden dort auch Führungen durchgeführt. Um 1100 v. Chr. wurde Kreta von den griechischen Mykernern annektiert; seitdem ist die Insel von einer griechischsprachigen Bevölkerung besiedelt. Es bildeten sich zahlreiche kleine Stadtstaaten, und Kreta wurde zu einem Stützpunkt der griechischen Antike. Später besetzten erst die Römer und später Byzanz, die Sarazenen sowie die Osmanen die Insel, die erst 1913 Bestandteil Griechenlands wurde, dessen Kultur die Insel bestimmt. Allerdings haben sich auch etliche inseleigene Bräuche wie eine eigene Musik erhalten.
Klimatisch ist das in den Küstenregionen subtropische Kreta sehr sonnenreich und – abgesehen von dem Winter – niederschlagsarm.

Landschaft und Natur
Die Landschaft der Insel wird zu Recht als vielseitig bezeichnet.
Die über 100 Kilometer lange Küstenlinie verfügt über für jeden Geschmack geeignete Strände, die einen Mittelmeerurlaub auf Kreta zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Es gibt sowohl Kies- als auch Sandstrände, verlassene Buchten ebenso wie Partymeilen.
Nicht weniger als drei Hochgebirge befinden sich auf der Insel. Ganz im Westen liegen sich die bis zu 2452 Meter hohen Weißen Berge (Lefka Ori), die auf ihren großen über 2000 Meter Höhe gelegenen Flächen über eine der wenigen Wüsten Europas verfügen. In dem Inselzentrum befindet sich das über den mit 2456 Metern über dem Meeresspiegel höchsten Berg der Insel verfügende Idagebirge, das aufgrund seiner Wandermöglichkeiten bei Touristen beliebt sowie wegen seines Artenreichtums bekannt ist. Weiter östlich gibt es außerdem noch das 2148 Meter hohe Diktigebirge, das sich seinen sehr ursprünglichen Charakter bewahren konnte. In allen Gebirgen gelten Wandertouren als sehr lohnenswert und auch als willkommene Abwechslung im Urlaub.

Touristische Infrastruktur
Die touristische Infrastruktur ist sehr gut, schließlich ist Kreta ein beliebtes Ziel sowohl für Pauschal- als auch für Individualtouristen mit Unterkünften aller Arten und Klassen. Generell kann man sagen, dass der Westen und teilweise die Südküste die ruhigeren und weniger erschlossenen Regionen sind, wohingegen sich in der Inselmitte und im Ostteil die Tourismushochburgen befinden. Kreta verfügt mit der Großstadt Iraklio über ein lebendiges Zentrum. Es gibt in Iraklio sowie in der im Westteil gelegenen Stadt Chania zwei internationale Flughäfen, die von den meisten großen deutschen Airports angeflogen werden. Der weitere, inselinterne Verkehr wird über regelmäßig verkehrende Busse abgewickelt.

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Südtirol bietet das ganze Jahr über zu jeder Jahrezeit einen bezaubernden Urlaub. Im Sommer locken die Dolomiten zu unvergleichlichen Ausflügen. Völlig gleich ob man Klettern, Mountainbiken oder Wandern möchte, die Schönheit der Landschaft spricht für sich und auch die Hotels in Südtirol können sich sehen lassen.

Das 5 Sterne Hotel Südtirol hat sich schon lange bewährt. In jeder größeren Gemeinde findet sich auch ein zauberhaftes Wellnesshotel mit 5 Sternen. Im Südtirol Wellness Hotel kann der Urlauber eine einzigartige Entspannungskur machen und parallel dazu dem unvergleichlichen Ausblick auf die Anhöhen der Dolomiten genießen. Das Hotelpersonal liest dem Gast dabei jeden Wunsch von den Augen ab. Einer vollkommenen Entspannung während des Aufenthaltes steht nichts im Wege.

Die frische Luft der Berge ist gesundheitsfördernd und um das weitere Wohlbefinden zu garantieren, kann man sich in einem Spahotel verwöhnen lassen. Wenn Sie den kompletten Tag in der freien Natur verbracht haben können Sie sich danach im 5 Sterne Wellnesshotel auf ein ausgezeichnetes Essen freuen. Im Laufe des Tages kann man die Vegetation und Fauna der Dolomiten bewundern. Am Abend sorgen sodann die traditionellen regionalen Delikatessen für einen empfehlenswerten Abschluss des Tages.

Skiurlaub im Südtirol ist das Optimale für alle Ski- und Snowboardliebhaber im Winter. Die Pisten sind von November bis März garantiert noch mit Schnee bedeckt. Entscheidet man sich für ein Hotel in den Dolomiten, so ist man mitten im wintersportlichen Geschehen und kann nach einem faszinierenden Tag auf der Piste das Apres-Ski direkt beim Hotel genießen. Wer neben all dem Sport gerne auch mal einkaufen und die Stadt genießen möchte, der besucht einfach Brixen oder Meran und genießt einen ganz besonderen städtischen Flair voller Cafes und tollen Geschäften.

Wer einen Urlaub auf Sardinien plant, der darf sich auf eine einzigartige Insel freuen, die viel von ihrem ursprünglichen Charme bewahrt hat und vor allem wegen ihrer beeindruckenden Natur und Kultur ein echtes Traumreiseziel ist.

Die Strände Sardiniens zählen zu den schönsten Europas: Man findet dort sowohl felsige Buchten als auch schneeweiße, feinste Sandstrände, aber ebenso Berge, Höhlen, Lagunen und romantische Wälder.

Im Inneren der Insel gibt es eine atemberaubende Bergwelt, welche sportliche Reisende zum Wandern, klettern oder mountainbiken einlädt. Hier darf man sich auf unvergessliche Eindrücke und weite Panoramen bis auf das Meer freuen.

Sonnenuntergang an der Küste Sardiniens. Foto: Wikimedia-User Taz92 , CC-BY-SA-3.0

Die berühmteste Küste Sardiniens ist ganz ohne Zweifel die Costa Smeralda, die bekannt für ihre herrlichen Sandstrände ist. Hier verbringt man seine Ferien am besten im romantischen Fischerdorf San Teodoro, wo sich auch der lange beliebte La Cita Strand befindet. Schneeweißer Sand und kristallklares Wasser laden hier zum Baden ein. Wer möchte, kann sich in dieser Region natürlich auch eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in Sardinien mieten. Wer sich eine Ferienwohnung in Italien mietet, verbringt seinen Urlaub mit einem Höchstmaß an Komfort und Flexibilität. Das ist vor allem für Familien ideal, aber auch, wenn man zusammen mit seinen Freunden verreisen möchte.

Nicht verpassen sollte man die Haupstadt Cagliari, welche sich im Süden der Insel befindet und für ihre Kultur und Geschichte bekannt ist. Doch auch rund um Cagliari selbst kann man vieles entdecken: Romantische Promenaden, gemütliche Cafes, herrliche Ständte und viele Bars und Restaurants sorgen für Abwechslung und einen gelungenen Urlaub, an den man sich noch lange erinnern wird.